So! Was kann man hervorheben von diesem fantastischen Gebrabbel? Den viergeteilt politisch gelagerten, der Kompromisse verurteilt? Den Gekränkten, der die Kölner auffordert mehr Stärke zu zeigen, nur um kurz darauf zu bekennen, er möchte gerne mehr Schwäche zeigen dürfen in dieser Gesellschaft. Der, der glaubt wenn man Hartz-4, im Ernst, umbenennt, das Problem damit lösen zu können. Den großkapitalistischen Medienunternehmer, der sich beschwert, dass die realen Eigentumsverhältnisse nicht in der Zeitung stehen? Das ist nun wahrlich, wahrlich, wahrlich die schönste Realsatire, die mir seit Ewigkeiten unter die Augen gekommen ist! Vergessen s` das Kabarett!
So, und jetzt zurück zu den armen kleinen Kinderchen!